Die DFH Deutsche Fertighaus Holding AG hat den diesjährigen Nachhaltigkeitspreis „Zukunftsunternehmen 2018“ der Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) e.V. erhalten. Ministerpräsidentin Malu Dreyer, stellvertretende Vorsitzende der ZIRP, übergab den Preis in der Mainzer Staatskanzlei an die Vorstandsmitglieder Michael Baader und Bernhard Scholtes. „Auch in diesem Jahr zeigten alle Bewerber eine Vielzahl von Strategien“, so die Ministerpräsidentin. Die DFH-Gruppe habe besonders überzeugt, weil sie Nachhaltigkeit auf allen Ebenen des unternehmerischen Handels konsequent vorantreibe und dies transparent in einem Bericht darlege.

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung, weil sie uns auf unserem Weg bestärkt, nachweislich nachhaltiges Bauen bezahlbar mit energieeffizienten, ressourcenschonenden Hauskonzepten in die Breite zu bringen“, so DFH-Vorstandssprecher Bernhard Scholtes. Mittlerweile seien mehr als 2.000 Eigenheime der DFH-Gruppe durch die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) zertifiziert.

Die sechsköpfige Jury um Prof. Dr. Arnd Huchzermeier von der WHU Otto Beisheim School of Management begründete ihre Entscheidung zudem damit, dass die DFH in ihren seit 2010 stetig weiterentwickelten Nachhaltigkeitsbemühungen alle Bereiche der Wertschöpfungskette sowie Mitarbeiter, Kunden, Zulieferer und die Menschen am Standort berücksichtige. Beim regionalen Engagement der DFH erinnerte Huchzermeier an das erfolgreiche DFH-Projekt „DFH kinderstube“ zum Erhalt der Geburtenstation im Simmerner Krankenhaus.

Der zum dritten Mal verliehene Preis für die „Zukunftsunternehmen 2018“ in Rheinland-Pfalz besteht aus einer vom Institut für Künstlerische Keramik und Glas der Hochschule Koblenz (IKKG) eigens entworfenen Skulptur. Neben der DFH erhielt die Softwarekontor GmbH aus Ludwigshafen die diesjährige Auszeichnung.