Forschung & Innovation : Branchenführer bleiben,
Entwicklungen vorantreibenWir möchten immer einen Schritt voraus sein.
Deshalb leisten wir jeden Tag Zukunftsarbeit.

Kooperationen mit der Wissenschaft Gemeinsam neue Lösungen suchen

Um Innovationen für mehr Nachhaltigkeit im Bausektor anzutreiben, arbeiten wir eng mit Wissenschaftlern mehrerer Hochschulen sowie externen Experten verschiedener Organisationen zusammen. Bei diesen Kooperationen geht es uns darum, frische Impulse für die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen im Hausbau zu gewinnen und vielversprechende Forschungsvorhaben zu unterstützen. Gleichzeitig ist es uns wichtig, zusammen mit Studierenden und Wissenschaftlern den Werkstoff Holz als nachwachsenden Rohstoff in Kombination mit anderen Baustoffen bei zukunftsweisenden Projekten zu erproben.

Sowohl der Klimawandel als auch die begrenzte Verfügbarkeit fossiler Energieträger verlangen nach einem bewussteren Umgang mit Energie im Alltag. Mit unseren nachhaltigen und zukunftsorientierten Häusern möchten wir dazu beitragen, mehr Energieeffizienz in den Bausektor zu bringen und den CO2-Fußabdruck sowie die langfristigen Emissionen von Neubauten erheblich zu senken.

Forschungsprojekte Bezahlbarer Wohnraum für Studierende

dfh-projekt-cubity
Besonders in den Universitätsstädten sind Wohnungen für Studenten knapp. Zusammen mit der TU Darmstadt haben wir mit „CUBITY“ einen nachhaltigen Wohnpavillon in Holzfertigbauweise entwickelt, der Wohnraum und Gemeinschaftsflächen für zwölf Studierende auf einer Grundfläche von gerade einmal 16 mal 16 Metern bietet. Das Gebäude- und Wohnkonzept entstand als Studienprojekt außer Konkurrenz im Rahmen des europäischen Architekturwettbewerbs „Solar Decathlon 2014“. Im Herbst 2016 haben wir „CUBITY“ in Frankfurt-Niederrad wieder aufgebaut, das Studentenwerk Frankfurt am Main übernahm die Vermietung an zwölf Studierende.

Die optimale Raumausnutzung ist möglich, weil „CUBITY“ nach dem Haus-im Haus-Prinzip aufgebaut ist. Herzstück des Gebäudes ist ein zentraler Gemeinschaftsbereich, um den zwölf würfelförmige Wohnräume herumgruppiert sind. Damit passt sich das Gebäude dem studentischen Lebensstil an: Jeder Bewohner hat seine individuelle Privatsphäre und gleichzeitig ist reichlich Platz zum gemeinschaftlichen Kochen, Essen, Lernen oder Feiern.

Infoflyer zum Projekt „CUBITY“

Nachhaltig bauen im urbanen Raum

Baugrund in den Städten wird knapper. Der städtische Hausbau der Zukunft steht vor der Herausforderung, Freiräume zu schaffen, die alle Ansprüche an modernes Wohnen erfüllen, dabei allerdings nur wenig Baugrund benötigen. Bereits vor einigen Jahren sind wir mit den Projekten „Green Concept“ und „Urban Insider“ der Frage nachgegangen, welche nachhaltigen Lösungen der Holzfertigbau hier bieten kann. Unsere Vertriebslinie OKAL hat ein ressourcenschonendes Wohnhaus entwickelt, das die Privatsphäre der Bewohner selbst in dicht besiedelter Umgebung wahrt und dennoch lichtdurchflutete Grundrisse ermöglicht.

Ein Atrium bildet in dem erstmals in Bad Vilbel als Musterhaus umgesetzten Hauskonzept einen sicht- und windgeschützten Bereich. Gleichzeitig lässt der nach oben offene Innenhof sehr viel Tageslicht ins Innere, sodass die Fassade mit wenigen Öffnungen auskommt, um die Räume ausreichend mit Licht zu versorgen.

Pressemitteilung zum OKAL-Musterhaus in Bad Vilbel


Intelligente Hausautomation Mehr Energieeffizienz, Sicherheit und Komfort

dfh-intelligente-hausautomation
Wer heute baut, möchte möglichst energieeffizient, komfortabel und nachhaltig wohnen. Ein ausgereiftes Hausautomationssystem hilft dabei, diese Ansprüche zu verwirklichen. Es trägt entscheidend dazu bei, Wasser, Wärme und Strom so optimal wie möglich zu nutzen und damit die Unterhaltskosten langfristig niedrig zu halten und Ressourcen zu schonen.

In Deutschland bieten unsere Vertriebslinien exklusiv das „myGEKKO“-System an. Bei OKAL ist die Hausautomation seit Anfang 2013 standardmäßig eingebaut. Die über ein Touchscreen oder ein Smartphone steuerbare Anlage hat den gesamten Energieverbrauch des Hauses stets im Blick und zeigt über Tages- und Monatslisten detailliert den Verbrauch einzelner Stromkreise an. Darüber hinaus ermöglicht die Anlage die automatische Ansteuerung aller elektrischen Geräte, inklusive Beleuchtung, Belüftungsanlage, Rollläden und Heizsystem.

Im Automatikmodus passt „myGEKKO“ beispielsweise die Heiztemperatur der Wetterlage an oder bewässert auf Wunsch den Garten. Vier Außenkameras zeichnen alles auf, was sich vor der Haustür oder im Garten abspielt. Bewohner können sich so stets sicher fühlen – auch wenn sie nicht zu Hause sind. Im Notfall kann das System Nachbarn, die Polizei oder die Feuerwehr alarmieren.


Batteriespeicher Selbstversorgung mit dem Hauskraftwerk

Wer heute ein Haus bauen möchte, steht vor der Frage, wie er die Versorgung mit günstigem Strom langfristig sicherstellen kann. Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach ist dabei nur der erste Schritt. Denn scheint die Sonne nicht, ist der Hausbesitzer weiterhin auf Strom aus dem Netz angewiesen. Genau hier setzt das Hauskraftwerk E3/DC an: Es speichert erzeugten Solarstrom in einer integrierten Lithium-Ionen-Batterie und stellt ihn genau dann zur Verfügung, wenn er gebraucht wird.

Auf diese Weise ermöglicht die innovative Technologie Haushalten, ihren Stromverbrauch in höherem Maße über die eigene Solarstromanlage zu decken. Dank der Optimierung des Eigenverbrauchs sinkt die Abhängigkeit von konventionellen Energieträgern. So kann sich eine Familie auch abends, wenn die Sonne nicht mehr scheint, noch mit dem tagsüber erzeugten Solarstrom selbst versorgen.
DFH-Fertighaus-Holding-Hauskraftwerk

DFH Trendbarometer Forsa-Umfragen zum Hausbau

Zusammen mit dem Meinungsforschungsinstitut Forsa legen wir regelmäßig neue Umfragen zu Themen rund um den Hausbau und zur Nachhaltigkeit im Hausbau auf, die in der Presse stets ein großes Echo erfahren. Mit dem DFH Trendbarometer Hausbau möchten wir herausfinden, inwieweit die Vorteile des Fertigbaus in der Bevölkerung bekannt sind. Das DFH Trendbarometer Nachhaltigkeit ermittelt das Bewusstsein der Deutschen für bestimmte Nachhaltigkeitsfaktoren im Hausbau.

DFH Trendbarometer 2016
dfh-trendbarometer

Cookie-Einstellung

Bitte treffen Sie eine Auswahl. Weitere Informationen zu den Auswirkungen Ihrer Auswahl finden Sie unter Hilfe.

Treffen Sie eine Auswahl um fortzufahren

Ihre Auswahl wurde gespeichert!

Hilfe

Hilfe

Um fortfahren zu können, müssen Sie eine Cookie-Auswahl treffen. Nachfolgend erhalten Sie eine Erläuterung der verschiedenen Optionen und ihrer Bedeutung.

  • Alle Cookies zulassen:
    Jedes Cookie wie z.B. Tracking- und Analytische-Cookies wird verwendet.
  • Keine Tracking Cookies zulassen:
    Nur technisch notwendige Cookies von dieser Webseite werden verwendet.

Sie können Ihre Cookie-Einstellung jederzeit hier ändern: Datenschutzerklärung. Impressum

Zurück