DFH-Newsletter

DFH-Newsletter September 2018

Liebe Leserinnen und Leser,

würden die Deutschen in nächster Zeit den Bau eines Hauses planen, wären ihnen eine der Gesundheit und dem Wohlbefinden förderliche Bauweise, langfristig niedrige Betriebskosten, die Verwendung ökologischer Baustoffe sowie eine hohe Wertbeständigkeit „sehr wichtig“ oder „wichtig“. Das ist das Ergebnis der von uns beauftragten Forsa-Umfrage „DFH Trendbarometer Nachhaltigkeit 2018“.

Bereits vor zwei Jahren hatten wir zusammen mit Forsa den Deutschen zum Thema Nachhaltigkeit beim Hausbau auf den Zahn gefühlt. Das Bewusstsein für wichtige Nachhaltigkeitsaspekte war damals schon sehr hoch, ist in einigen Bereichen aber noch einmal gestiegen. So fänden es mittlerweile 70 Prozent wichtig, das Haus zum hohen Teil mit selbst erzeugtem Ökostrom versorgen zu können. Und weit mehr als jeder Zweite (56 Prozent) würde beim Hausbau inzwischen Wert auf ein Nachhaltigkeitszertifikat einer neutralen Stelle legen. Das Ergebnis der Umfrage bestätigt uns in unserem Anspruch, Baufamilien ein nachweislich rundum nachhaltiges Eigenheim zu ermöglichen.

Ihre DFH Deutsche Fertighaus Holding AG

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Neuer Vorstand

Die DFH-Gruppe hat ihren Vorstand neu formiert: Der bisherige Vorstandsvorsitzende und Eigentümer Siegfried Kaske wechselt in die Position des Vorsitzenden des Aufsichtsrats. Oliver Brand verantwortet das Ressort Vertrieb, Michael Baader das Ressort Produktion, Montage, Logistik. Hermann Wüst bleibt für die Bereiche Kunden und Abwicklung, Bernhard Scholtes für Finanzen und Personal zuständig. Darüber hinaus wurde Bernhard Scholtes zum Vorstandssprecher ernannt. Mit dieser Neuausrichtung hat der Aufsichtsrat der DFH die Unternehmensführung den strategischen Herausforderungen und Zielen der Unternehmensgruppe angepasst und den Generationswechsel eingeleitet. „Damit sind die Weichen gestellt, um den gestiegenen Marktanforderungen zu begegnen und bei weiterem Wachstum das hohe Qualitätsniveau der gefertigten Häuser durch Stabilität in der operativen Geschäftsführung nachhaltig zu sichern“, erklärt der Aufsichtsratsvorsitzende Siegfried Kaske.

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Trendbarometer

Beim Thema Hausbau legen die Deutschen laut der repräsentativen Forsa-Umfrage „DFH Trendbarometer Nachhaltigkeit 2018“ im Auftrag der DFH besonders hohen Wert auf eine nachhaltige Bauweise. Wichtig sind ihnen dabei vor allem langfristig niedrige Kosten für Energie und Instandhaltung, eine der Gesundheit und dem Wohlbefinden förderliche Bauweise, die Verwendung nachweislich ökologischer Baustoffe, die Anpassungsfähigkeit des Gebäudes an verschiedene Lebenssituationen sowie ein hoher Werterhalt. Für nahezu alle Bundesbürger ist zudem entscheidend, dass nachhaltiges Bauen aufgrund einer insgesamt wirtschaftlichen Bauweise auch bezahlbar ist. Auf ein Zertifikat, mit dem eine neutrale Stelle die nachhaltige Bauweise bewertet und bestätigt, legt mehr als jeder Zweite (56 Prozent) großen Wert. „Das Ergebnis der Untersuchung belegt eindrucksvoll, dass Nachhaltigkeit beim Hausbau für die Deutschen inzwischen einen sehr hohen Stellenwert hat“, so Dr. Sven Lundie, Nachhaltigkeits- und Innovationsmanager der DFH.

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Frank Dumont

Die zur DFH gehörende Ausbauhauslinie allkauf stellt ihren neuen Geschäftsführer vor: Frank Dumont übernimmt die Leitung des traditionsreichen Fertighausanbieters von Oliver Brand, der bereits seit Juni als Vorstandsmitglied der DFH-Gruppe das Ressort Vertrieb verantwortet. „Wir freuen uns, mit Frank Dumont eine branchenerfahrene Führungskraft für allkauf verpflichtet zu haben, bei der wir die Weiterentwicklung der Marke in guten Händen wissen“, erklärt Bernhard Scholtes, Vorstandssprecher der DFH-Gruppe. Frank Dumont war rund 20 Jahre lang in verschiedenen Führungspositionen in der Fertighausbranche tätig, bevor er 2017 als Vertriebskoordinator zur DFH-Gruppe wechselte. Der verheiratete Vater dreier Kinder sieht allkauf weiter auf Erfolgskurs: „Das Unternehmen ist hervorragend und zukunftsorientiert aufgestellt. Mein Vorgänger Oliver Brand hat über 13 Jahre als Geschäftsführer vorzügliche Arbeit geleistet“, so Dumont.

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90 Jahre OKAL

Pünktlich zum 90-jährigen Firmenjubiläum hat der Fertighaushersteller OKAL sein neues Musterhaus in der FertighausWelt Hannover in Langenhagen eröffnet. Im Rahmen einer Pressekonferenz mit OKAL-Geschäftsführer Wilfried Bolz, dem langjährigen Firmenchef Otto Kreibaum Junior und Achim Hannott, Geschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF), erhielten die geladenen Gäste interessante Einblicke in die Geschichte des Unternehmens. Hannott würdigte die Lebensleistung von Otto Kreibaum und bezeichnete OKAL als Branchenpionier, der den Holz-Fertigbau über Jahrzehnte hinweg geprägt und bis heute erfolgreich weiterentwickelt hat.

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Doppelhaus

Die guten Gründe für einen Hausbau reichen von der Gestaltungsfreiheit beim Bauen und dem selbstbestimmten Wohnen bis hin zur inflationssicheren Kapitalanlage und rentenunabhängigen Altersvorsorge. Auf dem Weg ins Eigenheim müssen Baufamilien allerdings auch Hürden wie die Grundstückssuche oder die Hausfinanzierung überwinden. „Wer sich für ein Doppelhaus entscheidet, kann diese Hürden leichter nehmen. Beide Parteien des Doppelhauses profitieren voneinander und verhelfen sich so gegenseitig zu einem Eigenheim mit all seinen Vorzügen“, sagt Christoph Windscheif vom Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF). Hersteller von Holz-Fertighäusern wie die drei zur DFH-Gruppe gehörenden Marken massa haus, allkauf und OKAL registrieren seit einiger Zeit ein reges Interesse an Doppelhäusern und haben sich mit neuen Grundriss- und Architekturkonzepten darauf eingestellt. „Sie zeigen Baufamilien Eigenheime, die sich trotz hoher Grundstückspreise bezahlbar und individuell umsetzen lassen“, so Windscheif.

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