DFH-Newsletter

DFH-Newsletter Februar 2017

Liebe Leserinnen und Leser,

„Gute Medizin schmeckt bitter“ – diesen Spruch haben viele von uns bestimmt in ihrer Kindheit gehört. Was gut war, hatte eben auch seine Nachteile. Lange galt das auch für Häuser: Wer etwa besonders ökologisch wohnen wollte, konnte gleichzeitig kaum ein modernes, architektonisch attraktives Gebäude erwarten.

Diese Zeiten sind glücklicherweise längst vorbei. Die Häuser unserer Vertriebslinien verbinden Nachhaltigkeit, Wohnkomfort und anspruchsvolle Architektur miteinander. Wir verlangen unseren Baufamilien keinen Verzicht ab, sondern schaffen einen deutlichen Mehrwert für sie. Vor wenigen Tagen hat unsere Marke OKAL für ein außerordentlich nachhaltiges Hausmodell den renommierten „German Design Award 2017“ gewonnen. Nachhaltigkeit kann also auch sehr schön sein. Nur der Hustensaft, der bleibt womöglich bitter. Aber das ist auch nicht unsere Baustelle ... 

Ihre DFH Deutsche Fertighaus Holding AG

---
German Design Award

Das OKAL-Musterhaus in Bad Vilbel hat den renommierten „German Design Award 2017“ des Rats für Formgebung in der Kategorie „Architecture“ erhalten. Das Gebäude der zur DFH gehörenden Fertighaus-Marke setze neue Maßstäbe bei Wohnkomfort, Architektur, technischer Ausstattung und Nachhaltigkeit, so die hochkarätig mit Experten aus Industrie, Forschung und Lehre besetzte Jury des 1953 auf Initiative des Deutschen Bundestags gegründeten Kompetenzzentrums für Design. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung“, sagt OKAL-Geschäftsführer Wilfried Bolz. Das prämierte Hausmodell reagiere auf die besonderen Anforderungen des urbanen Wohnhausbaus. „Die Fensterflächen sind vorwiegend zum Innenhof gerichtet, wodurch viel Tageslicht ins Gebäude gelangt, ohne in engen Bebauungssituationen die Privatsphäre der Bewohner einzuschränken“, so Bolz.

Mehr erfahren...

---
DGNB

Laut der aktuellen Forsa-Umfrage „DFH Trendbarometer Nachhaltigkeit“ im Auftrag der DFH Deutsche Fertighaus Holding AG legt mehr als jeder zweite Bauherr (55 Prozent) hohen oder sehr hohen Wert auf ein Zertifikat, dass durch einen unabhängigen Dritten die nachhaltige Bauweise seines Eigenheims bestätigt. „Die Umfrage zeigt, dass das Thema nachhaltiges Bauen mittlerweile in der Gesellschaft angekommen ist“, so Dr. Sven Lundie, Leiter des Nachhaltigkeits- und Innovationsmanagements bei der DFH. Als wichtiges Qualitätssiegel für eine nach ökologischen, ökonomischen und soziokulturellen Kriterien ausgerichtete Bauweise hat sich im Ein- und Zweifamilienhausbau die Zertifizierung der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) etabliert. Die DFH ist das erste Hausbauunternehmen in diesem Bausektor, das vom Ausbauhaus bis zum schlüsselfertigen Premium-Eigenheim für alle marktgängigen Hausvarianten eine Bestätigung der nachhaltigen, hochqualitativen Bauweise durch die DGNB als neutrale Bewertungsinstanz anbietet – und zwar ohne Mehrkosten für Baufamilien.

Mehr erfahren...

---

In den meisten Gegenden Deutschlands lohnt sich der Kauf oder Bau von selbstgenutzten Immobilien sehr. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln. Eine detaillierte Analyse der Wohnnutzerkosten und deren Gegenüberstellung mit den derzeitigen Mietkosten in 402 Kreisen ergab, dass das Wohnen im eigengenutzten Wohneigentum in Deutschland auf breiter Basis deutlich günstiger ist als das Wohnen zur Miete. Bei einer gesamtdeutschen Betrachtung ist der Erwerb von Wohneigentum durchschnittlich rund 41 Prozent günstiger als das Mieten. In den deutschen Metropolen reicht die Vorteilhaftigkeit des Wohneigentums von 34 Prozent in München bis hin zu 47 Prozent in Hamburg. Anhand einer interaktiven Karte können potenzielle Bauherren herausfinden, wie groß die Ersparnis an ihrem Wunschort ist. 

Mehr erfahren...

---
Investition Eigenheim

Das Zinsniveau ist im Keller. Das ärgert den Sparfuchs und bietet dem Häuslebauer die Chance auf eine zinsgünstige Baufinanzierung seines Eigenheims. Er spart langfristig, indem er sinnvoll investiert – und zwar in eine nachhaltige Wertanlage. „Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, um sein Geld in die eigenen vier Wände zu stecken“, sagt Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF). Sparbücher, Lebensversicherungen & Co. bringen kaum noch bis keine Rendite, sie decken meist nicht einmal mehr die geschätzte Inflationsrate von rund 1,5 Prozent ab. „Das Inflationsrisiko besagt, dass das Geld langsam aber kontinuierlich an Wert verliert. Steigende Lebenshaltungskosten stehen einer geringeren Kaufkraft des privaten Geldvermögens gegenüber“, erklärt Klaas. Umso ratsamer sei es, das Privatvermögen in eine sichere Wertanlage wie ein modernes Eigenheim zu investieren.

Mehr erfahren...