DFH-Newsletter

DFH-Newsletter Februar 2016

Liebe Leserinnen und Leser,

zusammen mit den führenden Experten des deutschen Bauingenieurs- und Architekturwesens haben wir das Netzwerk „Masterplan Haus 2050“ ins Leben gerufen. Unser Ziel ist es, den Dialog zwischen Wissenschaft und Wirtschaft beim Thema nachhaltiges Bauen voranzutreiben. 

In diesem Newsletter lesen Sie, welche Schnittpunkte sich in der Diskussion mit den Wissenschaftlern bereits ergeben haben.

Ich wünsche Ihnen eine anregende Lektüre!

Thomas Sapper
Vorstandsvorsitzender

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Dialog „Masterplan Haus 2050“

AktivPlus-Konzept ist zukunftsweisend

AktivPlus-Idee

Der Schlüssel zur Energiewende liegt in der dezentralen, autarken Energieversorgung von Gebäuden – so lautet der Tenor eines von der DFH Deutsche Fertighaus Holding AG unter dem Titel „Masterplan Haus 2050“ angestoßenen Dialogs mehrerer namhafter Experten aus Bauingenieurwesen, Architektur und Energietechnik. „Sogenannte AktivPlus-Häuser, die ihre für Wärme, Warmwasser und Haushaltsstrom benötigte Energie selbst produzieren, ein Elektrofahrzeug günstig betanken, Energieüberschüsse für den späteren Verbrauch speichern und sogar benachbarte Gebäude mit Strom beliefern können, sind schon bald der neue Standard im Bausektor“, meint Thomas Sapper, Vorstandsvorsitzender der DFH.

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Traumhauspreis

Am 7. Juni wird zum fünften Mal der Deutsche Traumhauspreis verliehen. 52 Haushersteller haben sich um den begehrten Preis beworben, den die Immobilien-Magazine BELLEVUE und Wohnglück verleihen. Schirmherr ist der Bundesverband Deutscher Fertigbau. Insgesamt lagen 135 Hausentwürfe vor, die eine fachkundige Jury sichtete und bewertete. In sieben Kategorien sind nun jeweils fünf Häuser nominiert – darunter auch die City Villa 5 von allkauf. Bis zum 31. März läuft im Internet die Abstimmung.

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Professor Hegger

Ein möglichst effizienter Materialeinsatz, die Verwendung nachwachsender Rohstoffe und der Blick auf eine spätere Umnutzung sowie Wiederverwertbarkeit – diese Maßnahmen sind weitgehend gebräuchlich beim nachhaltigen Bauen. Die Beantwortung der Frage nach dem richtigen Maß, der Suffizienz, ist jedoch weniger bekannt. Das muss sich ändern, findet Manfred Hegger, emerierter Professor für Entwerfen und energieeffizientes Bauen am Fachbereich Architektur der Technischen Universität Darmstadt. „Wenn wir verantwortungsbewusster mit bereits vorhandenen und erst recht mit neu zu schaffenden Flächen umgehen, sparen wir Ressourcen und gewinnen neue Freiheiten.“

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EnEV

Mit dem Jahreswechsel haben sich die energetischen Vorgaben für Neubauten noch einmal verschärft. Seit 1. Januar 2016 gilt die zweite Stufe der Energieeinsparverordnung EnEV 2014. Für viele Bauherren bedeuten die neuen Vorschriften eine erhebliche Herausforderung bei der Planung und Realisierung ihres Eigenheims: Der Primärenergiebedarf für Heizung, Warmwasser, Lüftung und Kühlung muss um 25 Prozent sinken. Wärmeverluste durch die Gebäudehülle sollen um durchschnittlich 20 Prozent abnehmen. „Mit unseren nachhaltigen Fertighäusern erfüllen wir längst mehr, als auch die zweite Stufe der EnEV verlangt“, erklärt Thomas Sapper, Vorstandsvorsitzender der DFH Deutsche Fertighaus Holding AG.

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DFH-Gesundheitsteam

Klettern im Fitnesspark Kirchberg

Das DFH-Gesundheitsteam hat ein neues Sportangebot für alle Mitarbeiter am Standort Simmern im Programm: Klettern unter Anleitung im Fitnesspark Kirchberg am Kunstfels. Jeder Mitarbeiter, der das Freiklettern erlernen und trainieren möchte, ist herzlich zur Teilnahme eingeladen. Pro zehnköpfiger Gruppe stehen zwei Trainer zur Verfügung. Beginn ist am 14. März um 18 Uhr (Treffen gegen 17:45 Uhr im Fitnesspark). Der nächste Termin ist der 4. April. Nach erfolgreicher Lernphase ist zu einem späteren Zeitpunkt auch ein Klettern am Felsen, etwa in den Kirner Dolomiten, geplant.