DFH-Newsletter

DFH-Newsletter November 2015

Liebe Leserinnen und Leser,

immerhin 87 nachhaltig konzipierte Bauprojekte hat sich die Jury des DGNB-Preises „Nachhaltiges Bauen“ in diesem Jahr genauestens angeschaut. Drei Projekte gehören zu den Finalisten – darunter auch „CUBITY“, unser gemeinsam mit der TU Darmstadt entwickeltes Studentenwohnheim. Allein die Nominierung darf uns stolz machen. Am 27. November wird das Gewinnerprojekt im Rahmen des 8. Deutschen Nachhaltigkeitstags ausgezeichnet.

Mit Musterhäusern unserer Vertriebslinie OKAL haben wir an zwei Pilotphasen zur Einführung neuer, anspruchsvoller Baustandards teilgenommen. Auch hier geht es darum, das nachhaltige Bauen in Deutschland voranzutreiben. Der AktivPlus e.V. bescheinigte unseren beiden eingereichten Hauskonzepten den maximalen AktivPlus-Standard, im neuen „Bewertungssystem Nachhaltiger Kleinhausbau“ (BNK) erhielten wir die Bestnote „Exzellent“. Auch diese Zertifizierungen belegen, dass wir mit unseren nachhaltigen Hauskonzepten Maßstäbe setzen. Das soll auch in Zukunft so sein.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine schöne Adventszeit!

Thomas Sapper
Vorstandsvorsitzender

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DGNB-Pres

Das gemeinsam von TU Darmstadt und DFH Deutsche Fertighaus Holding AG konzipierte Studentenwohnheim „CUBITY“ ist in diesem Jahr für den DGNB-Preis „Nachhaltiges Bauen“ nominiert. Die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. und die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB) vergeben die renommierte Auszeichnung in diesem Jahr zum dritten Mal. Am 27. November findet die Preisverleihung unter der Schirmherrschaft von Angela Merkel im Rahmen des 8. Deutschen Nachhaltigkeitstags statt.

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AktivPlus

Die DFH hat sich mit zwei Hauskonzepten an der Pilotphase des frisch gegründeten AktivPlus e.V. beteiligt und erfüllt mit beiden nachhaltig geplanten Fertighäusern bereits den maximalen AktivPlus-Standard. Insgesamt durchliefen 21 Bauprojekte während der ersten Testphase für die neue Zertfizierung eine umfangreiche Analyse. Auf der Jahreshauptversammlung präsentierte der AktivPlus e.V. jetzt, wie die einzelnen Bauprojekte abgeschnitten haben.

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Neues BNK-Bewertungssystem

Nachhaltigkeit: Note „Exzellent“ für OKAL-Haus

Die DFH hat für ihr Wuppertaler Musterhaus der Marke OKAL nach dem „Bewertungssystem Nachhaltiger Kleinhausbau“ (BNK) des Bundesumwelt- und -bauministeriums (BMUB) die Note „Exzellent“ erhalten. In Berlin nahm OKAL-Geschäftsführer Wilfried Bolz die Zertifizierungsurkunde jetzt im Rahmen des Runden Tisches „Nachhaltiges Bauen“ aus den Händen von Ministerialrat Hans-Dieter Hegner entgegen. Hegner, der das BMUB-Referat „Bauingenieurwesen, Nachhaltiges Bauen, Bauforschung“ leitet, dankte Bolz für die Teilnahme an der Pilotphase zur Erprobung des neuen BNK-Bewertungssystems. „Ihre aktive Mitwirkung und engagierte Unterstützung waren wichtige Voraussetzung, um die Berechnungs- und Bewertungsmethodik des Systems auf Anwendungsreife zu überprüfen“, so Hegner. Das ausgezeichnete OKAL-Gebäude ist bereits mit „Platin“ nach dem System der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB) zertifiziert.

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Spende Sargenroth

Auch beim „2. DFH Gesundheitstag“ konnten die Mitarbeiter der DFH Deutsche Fertighaus Holding AG mit ihrem Einsatz die Kinderfreizeiten in der Jugendherberge Sargenroth unterstützen. Insgesamt kamen 4.000 Euro zusammen. Mit dem Geld will die Jugendherberge Kindern aus sozial benachteiligten Familien Erlebnisaufenthalte in Sargenroth ermöglichen. DFH-Mitarbeiter aus dem Organisationsteam des Gesundheitstages übergaben Herbergsleiter Stefan Sobioch jetzt den Spendenscheck sowie zusätzlich drei Fahrräder.

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Eigenen Ökostrom verbrauchen

Deutschland steht vor Batteriespeicher-Boom

Batteriespeicher

Deutschlands Bürger haben die Energiewende in ihre Zukunftsplanung integriert. Mehr als jeder Dritte (37 Prozent) hält es für wahrscheinlich, dass im Jahr 2030 in der Immobilie, in der er wohnt, ein Teil des benötigten Stromes selbst erzeugt wird. Fast genauso viele (31 Prozent) glauben, dass der vor Ort erzeugte Strom dann in einer Batterie gespeichert wird. 28 Prozent können sich sogar vorstellen, dass dieser Strom im Rahmen eines virtuellen Kraftwerks gehandelt werden könnte. Dies geht aus einer neuen, repräsentativen YouGov-Umfrage hervor.

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